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Was genau ist eigentlich eine Vitrektomie?

Sonntag, 16-6-2019  

Bei einer Vitrektomie handelt es sich um eine hochmoderne Technik im Bereich der Behandlung von Augenerkrankungen. Die floaterlaser Klinik ist auf diese Methode spezialisiert. Eine Vitrektomie ist ein operativer Eingriff, bei dem gewisse geschädigte Teile des Auges chirurgisch entfernt werden. Oftmals wird diese Behandlungsform als letzte Instanz angewandt. Erst wird probiert mit Hilfe von Laserbehandlungen das Problem zu lösen. Sollte jedoch von vorne herein klar sein, dass es sich um bösartige Netzhauterkrankungen oder gar Glaskörperblutungen handeln, wird oft direkt auf diese Methode zurückgegriffen. Wenn bei der Laserbehandlung klar wird, dass diese harmlose Methode leider nicht ausreicht, dann wird ebenfalls auf die Vitrektomie zurückgegriffen. Bei dieser Operation werden in der Regel immer Erfolge erzielt. Natürlich gibt es auch gewisse Risiken, aber niemals so gravierend, dass es unverantwortlich wäre, diese Operation durchzuführen. Die Vitrektomie wird aber auch aus gutem Grund nur in wirklich schwerwiegenden Fällen eingesetzt. Es kann nämlich sein, dass der Patient nach einigen Jahren nach dem Eingriff einen grauen Star entwickelt. Das ist natürlich weniger schön, denn auch dieser muss ja wieder behandelt werden. Deshalb wird stets empfohlen, wenn möglich, auf alternative Methoden und Behandlungsformen zurückzugreifen. Die Laserbehandlung eignet sich zum Beispiel sehr gut um sogenannte Floater zu behandeln. Auch können hiermit Netzhautentzündungen, trockene Augen und andere Einschränkungen gut behoben werden. Also merken Sie sich: wenn möglich, nutzen Sie andere Verfahren. 

Was passiert bei der Vitrektomie?

Eine Vitrektomie ist ein recht komplexer Eingriff. Deshalb wird zu allererst ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten vereinbart. In diesem Gespräch werden alle offenen Fragen beantwortet, es werden die Gegebenheiten genau besprochen und abgeschätzt, ob solch ein komplexer Eingriff vertretbar ist. Sollte es zu einer Ablehnung kommen, dann muss der Patient eine Alternativmethode finden. Vielleicht reicht auch sowieso eine harmlosere Methode. Die floaterlaser Klinik in Amstelland ist der Ansprechpartner für solche alternativen Heilmethoden für Augenprobleme. Sollte es jedoch wirklich zu einem Eingriff, der Vitrektomie, kommen, dann geschehen folgende Schritte:

  • der Patient wird örtlich am Auge betäubt. Auf Anfrage hin, ist eine Vollnarkose natürlich ebenfalls eine Option.
  • der Glaskörper des Auges wird geöffnet
  • die Ärzte führen die Instrumente und Beleuchtungsapperate in das Auge ein. Anschließend wird die Operation durchgeführt. Dies kann bedeuten, dass entweder der gesamte Glaskörper herausgenommen wird oder nur Teile davon entfernt werden. 
  • die dadurch entstandenen Hohlräume werden mit einer Spezialflüssigkeit aufgefüllt. 

Die Zeit danach

Wer eine Vitrektomie hinter sich hat, der braucht Ruhe. Betroffene Patienten bleiben deshalb noch einige Tage in der Klinik und werden genauestens beobachtet. Es gibt nämlich hohe Risiken und leider auch Nebenwirkungen, die es genau zu beobachten gilt. Neben einer möglichen Infektion sind auch Nachblutungen und andere weniger Schöne Risiken möglich. Allgemein raten viele Ärzte von einer Vitrektomie ab. Wenn möglich, sollte immer auf eine Alternative zugegriffen werden. Wenden Sie sich deshalb an ein Institut, dass Laserbehandlungen durchführt. Diese resonieren bislang immer positiv mit den Patienten und es gibt weitaus weniger Risiken. Sehstörungen werden behandelt und mit Hilfe des Lasers werden Gewebestörungen und Floater entfernt bzw. zerstört. Wenn Sie diesbezüglich noch Fragen haben, dann rufen Sie uns gerne an. Wir freuen uns darauf Ihnen zu helfen!


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